Grundsteinlegung für Neubau der rtg electronics im Eco Port

Zahlreiche Gäste von Unternehmensseite, sowie aus Politik und Verwaltung kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der rtg electronics GmbH im Ec o Port. (Foto: WFG Kreis Unna)

Zahlre­iche Gäste von Unternehmens­seite, sowie aus Poli­tik und Ver­wal­tung kamen zur feier­lichen Grund­stein­le­gung der rtg elec­tron­ics GmbH im Ec o Port. (Foto: WFG Kreis Unna)

Die ersten Mauern auf dem Grund­stück an der Got­tlieb-Daim­ler-Straße im Gewer­bege­bi­et Eco Port ste­hen bere­its. Mit der sym­bol­is­chen Grund­stein­le­gung begin­nt heute (18. Mai) nun auch offiziell die Hochbau-Phase des Neubaus der rtg elec­tron­ics GmbH.

Gemein­sam befüll­ten Geschäfts­führer Joachim Kahle, Prokuristin Chris­tine Schenk, sowie Vertreter aus Poli­tik und Ver­wal­tung feier­lich die Doku­menten­rolle. Neben aktuellen Bauaufze­ich­nun­gen lan­dete dabei unter anderem ein Etikett der Bier­marke Duck­stein in den Unter­la­gen. „Die Idee zum Neubau ent­stand bei einem Glas Duck­stein in Ham­burg“, erläuterte Joachim Kahle diese Beson­der­heit mit einem Augen­zwinkern. Solange der Stan­dortwech­sel noch nicht bekan­nt war, lief er bei uns daher unter dem Code­na­men „Pro­jekt Duck­stein“.

Codename für den Neubau: Projekt Duckstein

Geschäftsführer Joachim Kahle versenkt die Dokumentenrolle mit den Bauplänen samt Duickstein-Etikett. (Foto: WFG Kreis Unna)

Geschäfts­führer Joachim Kahle versenkt die Doku­menten­rolle mit den Bau­plä­nen samt Duck­stein-Etikett. (Foto: WFG Kreis Unna)

Knapp zwei Monate nach dem ersten Spaten­stich begin­nen nun die ersten sicht­baren Arbeit­en zur Errich­tung der hochmod­er­nen neuen Fer­ti­gung­shalle des Dien­stleis­ters für elek­tro­n­is­che Bau­grup­pen.

Momen­tan sind wir laufen alle Arbeit­en plan­mäßig“, freute sich Joachim Kahle. Der Umzug der ins­ge­samt 55 Mitar­beit­er aus Dort­mund-Wickede soll Ende Okto­ber erfol­gen. Bis dahin ist noch viel zu tun. So soll die 1.000 Quadrat­meter große eben­erdi­ge Halle voll­ständig ohne störende Stützen
im Innen­raum auskom­men und so eine hochmod­er­nen Inline-Fließfer­ti­gung mit reduzierten Trans­portwe­gen ermöglichen.

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