FDP fordert zeitnahe Sanierung der Wirtschaftswege im Außenbereich

Die FDP sieht dringenden Handlungsbedarf bei der SAanierung der Wirtschaftswege in den Außenbereichen: Der Weidenweg ist nur ein Beispiel von vielen. (Foto: privat)

Die FDP sieht drin­gen­den Hand­lungs­be­darf bei der Sanierung der Wirtschaftswege in den Außen­bere­ichen: Der Wei­den­weg ist nur ein Beispiel von vie­len. (Foto: pri­vat)

Die FDP Holzwickede will sich nicht länger mit dem katas­trophalen Zus­tand einiger Wirtschaftswege in Holzwickede abfind­en und hat jet­zt die „zeit­na­he“ Durch­führung „drin­gen­der Sanierungsar­beit­en an beschädigten Wirtschaftswe­gen“ beantragt. Es beste­he „zwin­gen­der Hand­lungs­be­darf“, da „die Verkehrssicher­heit in Frage“ ste­he.

Die FDP-Frak­tion sieht ins­beson­dere keinen Bedarf, auf die Gesam­tauf­nahme des Holzwicked­er Straßen­net­zes zu warten, mit der die Ver­wal­tung schon vor Wochen eine Fach­fir­ma beauf­tragt hat. „Bei vie­len Wegen ist unseres Eracht­ens allerd­ings keine aufwendi­ge Videodoku­men­ta­tion oder auch eine Analyse der Fahrbah­n­decke mehr notwendig“, begrün­det Lars Berg­er, der Frak­tion­s­geschäfts­führer der FDP.

Viele Straßen und Wirtschaftswege im Außen­bere­ich, wie etwa der Wei­den­weg oder die Wald­straße, wiesen große Löch­er auf und die Ver­schleißschicht sei sicht­bar zer­set­zt. „Dies sind Schä­den, die auch den Mitar­beit­ern des gemein­deeige­nen Baube­trieb­shofes sicher­lich schon längst aufge­fall­en sind. Hier beste­ht Hand­lungs­be­darf und kein zeitverzögern­des Ver­fahren“, so Lars Berg­er weit­er.

Dies sind Schä­den, die auch den Mitar­beit­ern des gemein­deeige­nen Baube­trieb­shofes sicher­lich schon längst aufge­fall­en sind. Hier beste­ht Hand­lungs­be­darf und kein zeitverzögern­des Ver­fahren.“

Lars Berg­er, FDP-Frak­tion­s­geschäfts­führer

Ger­ade die Wald­straße habe in ihrer jüng­sten Funk­tion als Umleitungsstrecke äußerst stark gelit­ten. „Die Schä­den an der Fahrbahn sind dort so mas­siv, dass es sog­ar schon zum Auf­set­zen von Unter­bö­den bei Pkw kommt“, so Berg­er. „Da stellt sich natür­lich auch die Frage, ob die Betreiber der ein­gerichteten Umleitung auch für die Besei­t­i­gung der ent­stande­nen Schä­den am gemein­deeige­nen Straßen­netz aufkom­men?“

Negative Entwicklung seit Jahren

Die Wirtschaftswege in den Außen­bere­ichen der Gemeinde dienen nach Ansicht der FDP aber nicht nur dem Pkw-Verkehr, son­dern auch der Naher­hol­ung. Lars Berg­er: „Eine attrak­tive Gemeinde, die auch zukün­ftig neue Bewohn­er gener­ieren möchte sollte daher auch ein Augen­merk auf den Zus­tand der Naher­hol­ungs­ge­bi­ete leg­en. Ein Befahren des Wei­den­wegs mit einem Fahrrad, Rol­la­tor oder Kinder­wa­gens wird nicht wegen der starken Stei­gung zu einem Prob­lem, son­dern durch den des­o­lat­en Zus­tand der Fahrbah­n­decke.“

Die nach­lassende Qual­ität der Wege seit eini­gen Jahren sei „mehr als deut­lich sicht­bar“ gewor­den. „Diese neg­a­tive Entwick­lung ist für unsere Frak­tion nicht länger hin­nehm­bar und muss wieder umgekehrt wer­den“, fordert der FDP-Sprech­er. Wobei die genan­nten Straßen nur zwei Beispiele zum The­ma mit einem sehr erhe­blichen Hand­lungs­be­darf seien.

Print Friendly, PDF & Email
visage

Dipl.-Journalist

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.