Fast 5.000 Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum kontrolliert

Auch sie müssen überprüft werden: Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. (Foto: C. Rauert - Kreis Unna)

Auch sie müssen über­prüft werden: Zusam­men­ge­rollte Feu­er­wehr-Schläuche im Feu­er­wehr-Ser­vice­zen­trum. (Foto: C. Rauert – Kreis Unna)

(PK) Retten, löschen, schützen, bergen – das kann nur gelingen, wenn die Aus­stat­tung stimmt. Dafür sorgen unter anderem die Fach­leute im Feu­er­wehr-Ser­vice­zen­trum des Kreises. Hier wurden im ver­gan­genen Jahr 1.246 Ein­satz­ge­räte und -mate­rialen über­prüft.

Lei­tern und Gurte, Kara­biner und Seile – und woran sonst noch ein Leben hängen könnte: Die Feu­er­wehr-Ein­satz­mittel sind viel­fältig. Im Feu­er­wehr-Ser­vice­zen­trum an der Flo­ri­an­straße in Unna kommen sie regel­mäßig auf den Prüf­stand. Für die Feu­er­wehren im Kreis, aber auch für Pri­vate, haben die Mit­ar­beiter hier im letzten Jahre wieder viel­fäl­tige Dienst­lei­stungen erbracht. Das geht aus der Sta­ti­stik 2014 der Bevöl­ke­rungs­schützer beim Kreis hervor.

Neben der Gerä­te­prü­fung wurden fast 5.000 Feu­er­wehr-Schläuche aller Art gerei­nigt und gewartet. In der Atem­schutz­werk­statt wurden 2.650 Atem­schutz­ge­räte und Che­mi­ka­li­en­schutz­an­züge gesäu­bert, des­in­fi­ziert und geprüft.

Mit der Atem­schutz­übungs­strecke steht nicht nur den Feu­er­wehren im Kreis eine Aus­bil­dungs- und Übungs­ein­rich­tung zur Ver­fü­gung, auch „Dritte“ wie die Werks­feu­er­wehren im Kreis, die Polizei oder pri­vate Unter­nehmen machen von dieser Übungs­mög­lich­keit regel­mä­ßigen Gebrauch. 2014 wurde die Strecke exakt 170 Mal genutzt.

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