Ersatzneubau der Brücke über Holzwickeder Straße: Teilsperrung ab Montag

Bis Ende 2019 wird die A1-Brücke über die Holzwickeder Straße (K29) neu gebaut. Über das Bauprojekt informierte Straßen NRW heute in einer Bürgerversammlung. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Ab kom­menden Mon­tag (7. Mai) wird die Holzwicked­er Straße für etwa eine Woche teilges­per­rt. Bis Ende 2019 wird die A1-Brücke über die Holzwicked­er Straße (K29) neu gebaut.  (Foto: P. Gräber — Emscherblog.de)

In der näch­sten Woche (19. KW) kommt es zu Verkehr­sein­schränkun­gen im Ver­lauf der  Holzwicked­er Straße (Kreis­straße K 29) in Holzwickede. Grund hier­für sind vor­bere­i­t­ende Maß­nah­men im Zusam­men­hang mit dem Ersatzneubau der A1-Brücke über die Holzwicked­er Straße.  Die Brücke befind­et sich in Holzwickede im Ver­lauf der A1 zwis­chen dem Auto­bahnkreuz Dortmund/Unna (A1/A44) und der Anschlussstelle Schw­erte.

Ab kom­menden Mon­tag (7. Mai.) wer­den Sondierungs­bohrun­gen im Zuge der K29 für die Beurteilung der Kampfmit­tel­frei­heit durchge­führt. Hier­für wird für die Dauer von cir­ca ein­er Woche eine halb­seit­ige Sper­rung der Holzwicked­er Straße und der Verkehrsregelung mit­tels ein­er mobilen Ampelan­lage ein­gerichtet. Diese Unter­suchun­gen sind im Vor­feld zur erforder­lichen Absenkung der unter­führten K29, um zukün­ftig eine Durch­fahrtshöhe von 4,50 Meter zu gewährleis­ten, unumgänglich. Die Arbeit­en zur Tiefer­legung der Kreis­straße erfol­gen unter Vollsper­rung und sind in den Som­mer­fe­rien geplant. Der genaue Zeit­punkt und der Ver­lauf der Umleitungsstrecke wer­den in ein­er geson­derten Pressemit­teilung rechtzeit­ig bekan­nt gegeben.

Im Anschluss wird ab dem 14. Mai mit der Her­stel­lung ein­er tem­porären Ver­bre­iterung des A1-Bestands­bauw­erkes für die bauzeitliche Verkehrs­führung begonnen. Hier­für wer­den lediglich die drei Fahrstreifen in Fahrtrich­tung Köln in der Bre­ite eingeengt.

Für den Erhalt des Bun­de­sauto­bahn­net­zes wer­den rund sechs Mil­lio­nen Euro in den Streck­en­ab­schnitt investiert. Eine Fer­tig­stel­lung der Gesamt­bau­maß­nahme ist für Anfang 2020 vorge­se­hen.

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