Entscheidend ist auf’m Platz: BVB-Fan nackt beim Training im Stadion erwischt

Entscheidend ist auf'm Platz, mag sich auch der BVB-Fan gedacht haben, der jetzt nackt beim Training im Stadion erwischt wurde. (Foto: Peter Gräber)

Ent­schei­dend ist auf’m Platz“, mag sich auch der BVB-Fan gedacht haben, der gestern Abend nackt beim Trai­ning im Sta­dion erwischt wurde. (Foto: Peter Gräber)

Eigent­lich ja keine Holzwickeder Nach­richt, aber weil viele Holzwickeder dem BVB eng ver­bunden sind, möchten wir Ihnen an dieser Stelle fol­gende Poli­zei­mel­dung nicht vor­ent­halten:

Die Win­ter­pause in der Bun­des­liga dient der Vor­be­rei­tung auf die Rück­runde. Für seine ganz eigene Sai­son­vor­be­rei­tung hat auch ein BVB-Fan gestern Abend (23. Dezember) den Rasen des Signal-Iduna-Parks genutzt, wie die Dort­munder Polizei meldet:

Stimmungsvolles Flutlicht

Mit­ar­beiter des Sicher­heits­dien­stes im Sta­dion alar­mierten um 20.30 Uhr die Polizei. Im stim­mungs­vollen Flucht­licht, das der Rasen­pflege diente, hatten sie einen unbe­kannten Mann ent­deckt. Dieser nutzte offenbar die für ein pri­vates Abend­spiel opti­male Beleuch­tung und spielte mit einem Fuß­ball. Dies tat er augen­schein­lich so intensiv, dass ihm nach eigenen Angaben sehr warm wurde. Seine Lösung? Er zog sich ganz aus und spielte nackt weiter. Erst als er die ein­ge­trof­fenen Poli­zei­be­amten bemerkte, been­dete er das Spiel und zog auch seine Klei­dung wieder an.

Bei der Kon­trolle des 25-jäh­rigen Mannes fanden die Poli­zi­sten dann tat­säch­lich eine BVB-Dau­er­karte. Aller­dings stammte die aus der Saison 2014/​2015 und wurde im Rahmen eines Dieb­stahls ent­wendet. Laut Angaben des Mannes habe er die Karte kurz vor seinem Zwi­schen­spiel im Umfeld des Sta­dions gefunden. Die Ermitt­lungen hierzu dauern an.

Nach Abschluss aller poli­zei­li­chen Maß­nahmen wurde der unge­be­tene Gast vor Ort ent­lassen. Zuvor erteilten die Beamten ihm einen Platz­ver­weis für den Signal-Iduna-Park. Und auch von mög­li­chen Sta­di­on­be­su­chen in der Zukunft sollte der selbst­er­nannte Fan absehen – er erhielt ein Haus­verbot.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.