Eingliederungshilfe: Bearbeitung der Anträge verzögert sich

Um den Bereich der Ein­glie­de­rungs­hilfe für Men­schen mit Behin­de­rungen zukunfts­fähig zu machen und den Her­aus­for­de­rungen des Bun­des­teil­ha­be­ge­setzes zu begegnen, führt das Sach­ge­biet Teil­habe und För­der­lei­stungen des Kreises Unna eine neue Soft­ware ein.

Da alle Lei­stungs­be­rech­tigten und Antrags­steller hän­disch in das neue Ver­fahren ein­ge­tragen werden müssen, kann das bis in den Januar hinein die Antrags­be­ar­bei­tung ver­zö­gern. Auch die tele­fo­ni­sche Erreich­bar­keit ist unter Umständen etwas ein­ge­schränkt.

Weitere Informationen

Wer nach all­ge­meinen Infor­ma­tionen sucht, sollte sich daher zunächst an die Ergän­zende unab­hän­gige Teil­ha­be­be­ra­tung (EUTB) wenden: Unter www.teilhabeberatung.de/node/1306 finden sich die Kon­takt­daten.

Wei­tere Infor­ma­tionen zum Thema Ein­glie­de­rungs­hilfe gibt es unter www.kreis-unna.de (Such­wort „Ein­glie­de­rungs­hilfe“). Dort sind auch Anträge und Erklä­rungen hin­ter­legt, die für Betrof­fene hilf­reich sind. Wer all­ge­meine Infor­ma­tionen zum Bun­des­teil­ha­be­ge­setz sucht, findet Infor­ma­tionen unter www.umsetzungsbegleitung-bthg.de. PK | PKU

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