Dreigestirn sorgte für Stimmung im Ballhaus: Krawatten als begehrtes Souvenir

Ob als Mann oder Junge mit Krawatte zur Weiberfastnacht mit Krawatte ins Ballhaus zu kommen, ist keine gute Idee. (Foto: privat)

Zur Weiberfastnacht wurde heute auch im Ballhaus im Montanhydraulik-Stadion gesungen und geschunkelt. Erstmals war dort einer der karnevalistischen Höhepunkte in der Emschergemeinde, wo sonst eher Fangesänge ertönen oder über Fußball fachgesimpelt wird.

Viele Närrinnen und Narren folgten der Einladung zur Weiberfastnachts-Party und wurden für ihr Kommen nicht enttäuscht. Ballhaus-Wirt Torsten Potyka sowie Heike Hemmelmann und Jeanette Budde, das Ballhaus-Dreigestirn, sorgten für viel Stimmung. Und so mancher Herr, der das Ballhaus mit Krawatte betreten hatte, ging später mit gestutzten Schlips fort.

Für einige der Damen, die das Ballhaus besuchten, war es der erste Besuch. „Seit vielen Jahren wohnen wir hier, wir wussten aber gar nicht, dass es so schön hier ist und jeder kommen kann, nicht nur Mitglieder des Holzwickeder Spot Clubs“, sagte eine der Besucherinnen. Sie werden wiederkommen, spätestens, wenn die Biergartensaison auf der Terrasse beginnt oder aber die nächste Party oder Veranstaltung ansteht.

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