Designierte neue Schulleiterin des Clara-Schumann-Gymnasiums stellt sich vor

Die desi­gnier­te neue Schul­lei­te­rin des CSG: Andrea Hel­mig-Neu­mann. (Foto: P. Grä­ber — Emscherblog.de)

Im Schul­aus­schuss stell­te sich am Mitt­woch­abend Andrea Hel­mig-Neu­mann, die desi­gnier­te neue Lei­te­rin des Cla­ra-Schu­mann-Gym­na­si­ums, vor. Die 55-jäh­ri­ge Päd­ago­gin und Mut­ter von zwei Kin­dern, die gera­de im Stu­di­um sind, wird die Nach­fol­ge von Hei­ke Ben­net antre­ten, die im Som­mer vori­gen Jah­res nach hef­ti­gen Que­re­len mit dem Kol­le­gi­um ver­ab­schie­det wur­de.

Ich freue mich schon sehr auf die neue Auf­ga­be und Her­aus­for­de­rung“, erklär­te Andrea Hel­mig-Neu­mann im Aus­schuss. Von der Schul­kon­fe­renz des CSG ist sie bereits als neue Schul­lei­te­rin vor­ge­schla­gen wor­den. Ihre for­ma­le Ernen­nung durch die Bezirks­re­gie­rung Arns­berg steht aller­dings noch aus. Sie gilt jedoch als Form­sa­che. Wann die Ernen­nung erfol­gen wird, weiß die 55-Jäh­ri­ge „selbst auch noch nicht“, wie sie eiun­räum­te.

Der­zeit ist Andrea Hel­mig-Neu­mann noch als Fach­lei­te­rin im Dezer­nat Leh­rer­fort­bil­dung und –Aus­bil­dung bei der Bezirks­re­gie­rung in Arns­berg tätig, wo sie auch für die Schul­lei­tung-Fort­bil­dung zustän­dig ist. In Arns­berg betreut sie die mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Fächer und sowie den Sprach­be­reich. Am Cla­ra-Schu­mann-Gym­na­si­um wird sie die Fächer Deutsch und Bio­lo­gie unter­rich­ten.

Bevor sie nach Arns­berg wech­sel­te, war Andrea Hel­mig-Neu­mann 18 Jah­re lang am Atten­dor­ner Rivi­us-Gym­na­si­um tätig. Zwi­schen dem Rivi­us-Gym­na­si­um und dem CSG sei­en ihr sofort vie­le Par­al­le­len auf­ge­fal­len, was sie schließ­lich auch dazu bewo­gen haben, sich auf die Schul­lei­ter­stel­le in Holzwicke­de zu bewer­ben: So lie­ge beim CSG vor allem auch ein Schwer­punkt auf der indi­vi­du­el­len För­de­rung. Zudem habe das CSG ein künst­le­risch-musi­sches Pro­fil, eben­so wie das Rivi­us-Gym­na­si­um, des­sen Pro­fil sie sei­ner­zeit mit­ent­wickelt hat.

Natür­lich habe sie auch eige­nen Vor­stel­lun­gen und Ide­en, erklär­te sie auf Nach­fra­ge. Im Allein­gang funk­tio­nie­re so etwas aber nie, wie das Leben zei­ge, son­dern immer nur zusam­men mit ande­ren. Wich­ti­ger sei ihr des­halb zunächst ein­mal „mit dem Kol­le­gi­um, den Eltern und Schü­lern zu schau­en, wohin wir alle gemein­sam möch­ten“.

Der Schul­aus­schuss dank­te Ste­phan Bie­ke, dem kom­mis­sa­ri­schen Schul­lei­ter, aus­drück­lich für sei­ne bis­he­ri­ge Tätig­keit, mit der man sehr zufrie­den sei. Ste­phan Bie­ke habe mit sei­ner Arbeit einen ent­schei­den­den Bei­trag dazu gelei­stet, dass sich „das Fahr­was­ser am Cla­ra-Schu­mann-Gym­na­si­um wie­der beru­higt“ und das Kol­le­gi­um wie­der zusam­men­ge­fun­den habe, so der Aus­schuss­vor­sit­zen­der Micha­el Klim­ziak.

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