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Politik

AfD-Bürgerdialog auf Haus Opherdicke: Deutsche Leitkultur für Glattrasierte

Die AfD-Land­tags­frak­tion hatte am Mon­tag­abend (11. Februar) zum Bür­ger­dialog unter dem Titel „Inte­gra­tion ohne Leit­kultur?“ ins Bau­haus von Haus Opher­dicke ein­ge­laden. Refe­ren­tinnen des Abends waren die AfD-Land­tags­ab­ge­ord­neten Gabriele Walger-Demolsky aus Bochum, stell­ver­tre­tende Vor­sit­zende und Spre­cherin für Kultur und Inte­gra­tion, sowie der Köl­nerin Iris Dworeck-Danie­lowski, Spre­cherin für Familie, Kinder und Jugend.

Die vom Ortsvereisnvorsitzenden Theo Rieke und dem SPD-Landtagsabeordneten Hartmut Ganzke geehrten langjährigen Mitglieder SPD stellen sich mit einigen Fraktions- und Vorstandsmitgliedern zum Gruppenfoto. (Foto: privat)

SPD Ortsverein Holzwickede ehrt langjährige Mitglieder

Die SPD Holzwickede hatte ihre Jubi­lare des Jahres 2018 zur Jubi­lar­feier für Sonntag, den 10.Februar 2019 in die Klein­gar­ten­an­lage „Am Ölpfad“ ein­ge­laden. Leider konnten von den ins­ge­samt zur Ehrung anste­henden 635 Mit­glied­schafts­jahren nicht alle Jubi­lare der Ein­la­dung folgen.

Vor dem Kreishaus und Haus Opherdicke wehen Fahnen: "Stark, sozial, fair, offen und bunt" soll der Kreis sein. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Demokratiejahr 2019: Gegen Rassismus und Radikalität

Das Ein­treten für Demo­kratie ist kein Selbst­läufer. Gerade in Zeiten, in denen rechts­po­pu­li­sti­sche Par­tien in ganz Europa auf dem Vor­marsch sind, braucht Demo­kratie heute und in Zukunft enga­gierte Ver­tei­diger. Des­halb erin­nert der Kreis Unna mit einem Akti­ons­jahr an die Mei­len­steine der Demo­kratie und ruft dazu auf mit­zu­ma­chen.

Vorsitzender Jusos Kreis Unna: Philipp Kaczmarek. Foto: SPD Unna)

Jusos Kreis Unna: Das Ende des Hartz IV-Systems rückt in greifbare Nähe

Bevor der SPD-Par­tei­vor­stand zu seiner Jah­res­auf­takt­klausur zusam­men­kommt, wurden die ersten Eck­punkte des sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Kon­zeptes für des Sozi­al­staat 2025 ver­öf­fent­licht. Die Pläne stoßen bei den Kreis Jusos auf grund­sätz­liche Zustim­mung: „Das Ende des Hartz IV-Systems rückt in greif­bare Nähe. Auch wenn die ein­ge­brachten Vor­schläge an man­chen Stellen nach­ge­schärft werden müssen, sind diese Ideen wich­tiger Teil der inhalt­li­chen Par­tei­er­neue­rung und könnten für die SPD zum rich­tigen Befrei­ungs­schlag werden“, so Philipp Kacz­marek, Vor­sit­zender der Jusos auf Kreis­ebene.

Asphalt, Straßenbau, Baustelle, (Foto: CCO - pixabay.de)

Tendenz in Düsseldorf: Straßenbaubeiträge werden nicht abgeschafft

Die unge­liebten Stra­ßen­bau­bei­träge nach dem Kom­mu­nal­ab­ga­ben­ge­setz (KAG) NRW werden wohl nicht abge­schafft. Diese Ein­schät­zung brachte jetzt Holzwickedes desi­gnierter Käm­merer Chri­stian Grimm aus Düs­sel­dorf mit, wo er mit kom­mu­nalen Finanz­fach­leuten, Käm­me­rern sowie der Mini­sterin für Heimat, Kom­mu­nales, Bau und Gleich­stel­lung, Ina Schar­ren­bach, an einem Treffen zum Thema teil­nahm

Wider das Vergessen: Fünf weitere Stolpersteine erinnern an NS-Opfer

70.000 Stol­per­steine hat der Kölner Künstler Gunter Demnig schon nach eigener Aus­sage seit 1996 in 20 Län­dern Europas ver­legt. In Holzwickede sind heute (7. Februar) fünf wei­tere Stol­per­steine dazu­ge­kommen. „Ein Mensch ist ver­gessen, wenn sein Name ver­gessen ist”. Dieses Zitat aus dem Talmud ist die Trieb­feder Dem­nigs. Will jemand den Namen eines Men­schen lesen, der hier gelebt hat, muss er sich ver­neigen. Damit wird den Opfern Wert­schät­zung und Ach­tung erwie­sen.

Neujahrsfrühstück der FU, v.re.: Marco Morten Pufke, Hildegard Busemann, Maria Barth, Hermi Clodt, Frank Lausmann. (Foto: privat)

Verspätetes Neujahrsfrühstück der Frauen Union

Zum Neu­jahrs­früh­stück bei „Hoppy“ erschienen auf Ein­la­dung der Frauen Union Holzwickede erst­mals der Kreis­vor­sit­zende der CDU Marco Morten Pufke und der Gemein­de­ver­bands­vor­sit­zende Frank Laus­mann. Bereits seit 19 Jahren erwarten die Frauen zu diesem Anlass Berichte aus der Politik von „Mund zu Ohr“. Aus der Kom­mu­nal­po­litik berich­tete Frank Laus­mann von den …

Gemeinde sucht ehrenamtliche Wahlhelfer für die Europawahl

Die Euro­pa­wahl im Mai steht vor der Tür und die Gemeinde sucht drin­gend ehren­amt­liche Wahl­helfer. Wer kann Wahl­helfer werden? Wahl­helfer müssen wahl­be­rech­tigt sein für die anste­hende Wahl, d.h. sie müssen Uni­ons­bürger sein und das 18. Lebens­jahr voll­endet haben. Anson­sten werden keine beson­deren Kennt­nisse vor­aus­ge­setzt. Die Wahl­vor­stände orga­ni­sieren am Wahltag (26. Mai) den Ablauf der Stimm­ab­gabe im Wahl­lokal und ermit­teln nach Schlie­ßung der Wahl­räume, also ab 18.00 Uhr, das Wahl­er­gebnis.