Bürgerblock will Verkehrssituation vor Dudenrothschule schnell ändern

Mit dieser Sifnahme dokumentieren die Gutachter das korgendliche Verkehrschaos vor der Dudenrothschule, wenn Eltern ihre Kinder zur Schule bringen.

Mit dieser Aufnahme dokumentieren die Gutachter das morgendliche Verkehrschaos vor der Dudenrothschule, wenn Eltern ihre Kinder zur Schule bringen. Der Bürgerblock hat jetzt schnelle Gegenmaßnahmen beantragt. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Der Unabhängige Bürgerblock will das morgendliche gefährliche Verkehrschaos möglichst schnell beseitigen und hat einen entsprechenden Antrag für den nächsten Verkehrsausschuss (15. Juni) gestellt.Nach Ansicht des Bürgerblocks ist die von Prof. Leerkamp in der gemeinsamen Sitzung des Verkehrs- und Planungsausschusses (3.5.) vorgestellte Situation an der Dudenrothschule dermaßen gefährlich, dass die Verkehrssituation dort möglichst schnell verbessert werden muss, um die Sicherheit der Schulkinder zu verbessern.

Deshalb hat der Bürgerblock jetzt beantragt, die Verwaltung mit der Umsetzung folgender Maßnahmen zu beauftragen:

  • Einrichtung eines sogenannten Kasseler Sonderbords für die Bushaltestelle in Fahrtrichtung Westen;
  • Umbau der Busbucht in Fahrtrichtung Westen zu einer Bushaltestelle am Fahrbahnrand;
  • Sperrung der Straße „Im Hof“ für Kfz (Zeichen 260 StVO, „Verbot für Krafträder, auch mit Beiwagen, Kleinkrafträder und Mofas sowie für Kraftwagen und sonstige mehrspurige Kraftfahrzeuge“), Anlieger ausgenommen;

Zusätzlicher Gehweg Im Hof nicht erforderlich

Diese auch von Prof. Leerkamp vorgeschlagenen Maßnahmen hält der Bürgerblock für geeignet, das Absetzen der Schulkinder im Bereich der Opherdicker Straße und der Straße Im Hof zu verhindern. Die von Prof. Leerkamp vorgeschlagenen Ersatzhaltepunkte im Umfeld der Schule, u.a. der Parkplatz Kirchstraße, müssen den Eltern deutlich kommuniziert werden, damit sie als Alternativen Akzeptanz finden, meint BBL-Sprecher Frank Niehaus.

Prof. Leerkamp hatte allerdings außerdem vorgeschlagen, die Straße Im Hof mit einem zusätzlichen Gehweg auszustatten. „Aufgrund der Sperrung für den allgemeinen Kfz-Verkehr hakten wir diese Maßnahme zunächst nicht für notwendig“, so Frank Niehaus weiter.

Mit ihrem Antrag für den nächsten Verkehrsausschuss (15. Juni)  will die BBL-Fraktion die Planung zeitnah anstoßen, um eine möglichst schnelle Realisierung zu erreichen.

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Dipl.-Journalist

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