Bürgermeisterin listet Bürgerkontakte auf

Foto: Peter Gräber

Kon­takt­freudig: Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel. Foto: Peter Gräber

Dass sie als Bür­ger­mei­sterin wenig bür­ger­freund­lich sei und für Bürger keine kurz­fri­stigen Gesprächs­ter­mine bei ihr bekommen können, wie es ihr das Ehe­paar Buse im jüng­sten Rat vor­ge­worfen hatte, treibt Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel offenbar noch immer um.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und zu meiner öffent­li­chen Bür­ger­mei­ster­sprech­stunde ein paar Info zusam­men­ge­tragen“, meint Ulrike Drossel. „Danach habe ich bisher in den Bür­ger­sprech­stunden in meinem Büro elf per­sön­liche Gespräche mit Bür­gern geführt sowie 18 wei­tere tele­fo­nisch, auf dem Weih­nachts­markt, bei Ein­käufen oder auf Spa­zier­gängen.“ Außerdem habe sie 30 Anfragen per E-Mail beant­wortet und vier Brief­kon­takte gehabt.

Diese hohe Anzahl der Kon­takte ist bür­gernah und bür­ger­freund­lich“, findet Ulrike Drossel. „Auch mit Frau Buse fand nach ihren Anrufen im Rat­haus am dar­auf­fol­genden Tag eine münd­liche Bür­ger­mei­ster­sprech­stunde statt.“

Ihre Vor­zim­mer­dame frage jeden Bürger, der sich meldet, nach dem Grund des gewünschten Gesprächs­ter­mins, um auf aktu­elle Situa­tionen reagieren zu können.

Bewährt habe sich aus ihrer Sicht in den ver­gan­genen sechs Monaten eine fle­xible Ter­min­ab­sprache. „Denn nur so können Vor­mit­tags- und Nach­mit­tags­ter­mine berück­sich­tigt werden“, nennt die Bür­ger­mei­sterin den Grund.

Die nächste öffent­liche Bür­ger­mei­sterin-Sprech­stunde findet übri­gens auf dem Holzwickeder Sommer (26./27. August) statt.

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