Buchholzstraße: Feuerwehr löscht Schwelbrand ganz ohne Wasser

Gleich zwei­mal muss­te die Feu­er­wehr der Gemein­de heu­te Nach­mit­tag (6. März) zu Ein­sät­zen aus­rücken.

Gegen 15 Uhr rück­ten die Lösch­zü­ge 1 und 2  zu einer Feu­erl­arm in der Buch­holz­stra­ße aus: Dort war ein Brand in der Zwi­schen­decke einer Woh­nung in einem Drei-Fami­li­en­haus gemel­det wor­den. Ver­mut­lich auf­grund des Kurz­schlus­ses in einer Decken­leuch­te war es im Dämm-Mate­ri­al der Zwi­schen­decke zu einem Schwel­brand gekom­men, so Feu­er­wehr­spre­cher Mar­co Schä­fer zur Brand­ur­sa­che. Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr konn­ten die Brand­ne­ster mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra orten und das Dämm-Mata­ri­al aus der Zwi­schen­decke aus­räu­men. „Lösch­was­sers ist dabei nicht zum Ein­satz.“  Wir konn­ten das ohne den Ein­satz von Lösch­was­ser erle­di­gen“, meint Schä­fer. Das Füll­ma­te­ri­al aus der Zwi­schen­decke wur­de nach drau­ßen gebracht und ent­sorgt.

Per­so­nen wur­den bei die­sem Ein­satz nicht ver­letzt.  Dank des umsich­ti­gen Vor­ge­hens der Feu­er­wehr hält sich auch der Sach­scha­den in Gren­zen.

Amtshilfe bei Türöffnung

Eine gute hal­be Stun­de wur­de dann der Lösch­zug 1 erneut alar­miert, um im Pap­pel­weg im Wege der Amts­hil­fe eine Tür zu öff­nen. Der Sohn einer dort woh­nen­den Senio­ren hat­te die Poli­zei alar­miert, weil er sei­ne Mut­ter ganz unty­pisch den gan­zen Tag tele­fo­nisch nicht errei­chen konn­te. Tat­säch­lich befand sich in der Woh­nung die hilf­lo­se Bewoh­ne­rin, die auch sofort not­ärzt­lich ver­sorgt wur­de. Über den Gesund­heits­zu­stand der Senio­rin ist nichts wei­ter bekannt.

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visage

Dipl.-Journalist

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