Anlaufstelle für alle: Dezernent besucht Treffpunkt Villa

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Dez­er­nent Torsten Göpfert (2. v.r.) mit Ker­stin Dreis­bach-Dirb, Ralf Son­nen­burg, Fach­bere­ich­slei­t­erin San­dra Waßen und Klaus Neu­mann (v.l.) (Foto: E. Friederichs — Kreis Unna)

(PK) Wichtige Arbeit für die Jugend: Der Tre­ff­punkt Vil­la in Holzwickede ist ein unverzicht­bar­er Bestandteil der Kinder- und Jugen­dar­beit in der Gemeinde. „Die Kol­legin­nen und Kol­le­gen leis­ten hier sehr engagiert ganz vielfältige Arbeit für die Kinder und Jugendlichen im Ort“, betonte Jugend- und Sozialdez­er­nent Torsten Göpfert bei seinem Antritts­be­such in der Vil­la.

Der Kreis Unna übern­immt für Bönen, Fröndenberg/Ruhr und Holzwickede die Funk­tion als Jugen­damt. Der Fach­bere­ich Fam­i­lie und Jugend beim Kreis betreibt deshalb den Tre­ff­punkt Vil­la wie auch die Tre­ff­punk­te Go In (Bönen) und Wind­müh­le (Fröndenberg/Ruhr). Er sorgt nicht nur für Freizei­tange­bote, son­dern bietet auch eine Anlauf­stelle vor Ort. „Die Ange­bote richt­en sich an alle jun­gen Men­schen in der Gemeinde, nicht nur an ver­meintlich Benachteiligte und Rand­grup­pen“, betonte Jugend- und Sozialdez­er­nent Göpfert. Neben vie­len Freizeitak­tiv­itäten bietet das Kinder- und Jugend­büro im Tre­ff­punkt eine Anlauf­stelle, bei der es unkom­pliziert und ver­traulich Rat und Hil­fe in ver­schieden­sten, auch schwieri­gen, Lebenssi­t­u­a­tio­nen gibt.

Gute Vernetzung in der Gemeinde

Göpfert machte sich bei seinem Antritts­be­such in der Vil­la ein Bild von der guten Ver­net­zung mit anderen Akteuren wie dem Ort­sju­gen­dring Holzwickede, den Schulen und der Gemeinde. Die Koop­er­a­tion mit anderen Stellen ist ein wesentlich­er Schw­er­punkt der Arbeit und wichtiger Baustein im Pro­jekt „Kein Kind zurück­lassen!“

Wir wollen gelebte Demokratie erre­ichen“, unter­strich Torsten Göpfert im Hin­blick auf die Beteili­gung der Kinder und Jugendlichen beispiel­sweise an der Pro­gram­men­twick­lung der Vil­la. Auch an Pro­jek­ten zur Verbesserung der Infra­struk­tur für die junge Gen­er­a­tion in der Gemeinde arbeit­et die Ziel­gruppe selb­st mit. „Die gute Res­o­nanz bei vie­len Ange­boten und Aktio­nen gibt uns recht“, weiß auch Fach­bere­ich­slei­t­erin San­dra Waßen aus Ihrer langjähri­gen Erfahrung.

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