Anbau soll grundlegende Mängel am Feuerwehrgerätehaus Mitte beheben

Risse in den Wänden und die Diensdtkleidung hängt in den Abgasen der Feuerwehrfahrzeuge: mit einem Anbau sollen die grundlegenden Mängel im Feuerwehrgerätehaus Mitte behoben werden. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Risse in den Wän­den und die Dien­stk­lei­dung hängt in den Abgasen der Feuer­wehrfahrzeuge: Mit einem Anbau sollen die grundle­gen­den Män­gel im Feuer­wehrg­eräte­haus Mitte behoben wer­den. (Foto: P. Gräber — Emscherblog.de)

In der Sitzung des Pla­nungs- und Bauauss­chuss­es hat der Leit­er der Tech­nis­chen Dien­ste, Uwe Net­tlen­busch, auch die vor­läu­fi­gen Pla­nun­gen für den Aus­bau des Feuer­wehrg­eräte­haus­es Mitte vorgestellt.-

Es han­delt sich allerd­ings um eins ehr früh­es Pla­nungssta­di­um”, so Uwe Net­tlen­busch. Deshalb seien auch zu den voraus­sichtlichen Kosten noch keine näheren Angaben möglich. “Es sind auch noch weit­ere Abstim­mungs­ge­spräche mit der Feuer­wehr notwendig.”

Bekan­ntlich sind erste Pla­nun­gen, die nach ein­er sehr frühen Mach­barkeitsstudie erfol­gten, inzwis­chen wieder ver­wor­fen wor­den. Denn wie sich zeugte, gibt es einige grundle­gende Män­gel im Feuer­wehrg­eräte­haus Mitte, die nun mit der neuen Pla­nung behoben wer­den sollen.

Übergangswohnheime nebenan werden abgerissen

So gibt es beispiel­sweise keinen ordentlichen “Schwarz-Weiß”-Bereich: Die Dien­stk­lei­dung und Aus­rüs­tung der Feuer­wehrleute hängt beispiel­sweise an ein­er Rück­wand, die direkt von den Aus­puffan­la­gen der Feuer­wehrfahrzeuge ange­blasen wird. Auch der Atem­schutzkeller entspricht nicht den geset­zlichen Vorschriften. Außer­dem fehlen getren­nte San­itäran­la­gen, die notwendig gewor­den sind, weil es inzwis­chen auch weib­liche Ein­satzkräfte bei der Frei­willi­gen Feuer­wehr Holzwickedes gibt.

Alle diese grundle­gen­den Män­gel sollen mit einem Anbau an das vorhan­dene Feuer­wehrg­eräte­haus behoben wer­den. Die vor­läu­fige Pla­nung dazu stellte Uwe Net­tlen­busch im Fachauss­chuss gestern Abend vor. Für den Anbau müssen auch die mar­o­den benach­barten bei­den Über­gangswohn­heime weichen, die in den näch­sten Wochen abgeris­sen wer­den sollen

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Dipl.-Journalist

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