Abgeordneter informiert sich über KI-Arbeit: Fördergelder fließen weiter an Kommunen

Sozialpolitikerin Chur (l.) und Landtagsabgeordneter Ganzke informierten sich bei KI-Leiterin Raupach (2.v.r.) und ihrer Stellvertreterin Nikbin über die KI-Arbeit. (Foto: Kreis Unna)

Sozi­al­po­li­ti­kerin Chur (l.) und Land­tags­ab­ge­ord­neter Ganzke infor­mierten sich bei KI-Lei­terin Rau­pach (2.v.r.) und ihrer Stell­ver­tre­terin Nikbin über die KI-Arbeit. (Foto: Kreis Unna)

(PK) Die Arbeits­schwer­punkte des Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trums Kreis Unna (KI) und der aktu­elle Stand zur Umset­zung des Lan­des­pro­grammes KOMM AN NRW standen im Mit­tel­punkt eines Aus­tau­sches zwi­schen dem Land­tags­ab­ge­ord­neten Hartmut Ganzke (SPD) und KI-Lei­terin Marina Rau­pach sowie ihrer Stell­ver­tre­terin Anne Nikbin.

Ganzke ist nicht nur Land­tags­ab­ge­ord­neter, son­dern auch Mit­glied im Innen­aus­schuss des Land­tages und hatte zum Gespräch Ange­lika Chur, die Vor­sit­zende des Kreis-Aus­schusses für Soziales, Familie und Gleich­stel­lung mit­ge­bracht.

Nachdem die Grund­ver­sor­gung von nach Deutsch­land geflüch­teten Men­schen gesi­chert ist, steht der nächste Schritt an. „Kon­kret geht es um die Inte­gra­tion der­je­nigen, die eine Blei­be­per­spek­tive in Deutsch­land haben“, betonte Hartmut Ganzke zu Beginn des Aus­tau­sches. Mit dem För­der­pro­gramm KOMM AN unter­stützt die Lan­des­re­gie­rung diesen Schritt. Wich­tige Partner bei der Umset­zung des Lan­des­pro­grammes sind die Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­tren wie das des Kreises Unna.

Wir haben rund 153.000 Euro aus diesem Pro­gramm bean­tragt und für das lau­fende Jahr auch bewil­ligt bekommen“, skiz­ziert KI-Lei­terin den finan­zi­ellen Spiel­raum und unter­streicht: „ Mit diesem Geld können wir die bür­ger­schaft­li­chen Initia­tiven und ins­be­son­dere die Ein­rich­tung von Ankom­mens- und Begeg­nungs­treff­punkten im Kreis Unna unter­stützen.“

Einig war sich die KI-Lei­tung mit den beiden Gästen, dass die För­der­gelder dort ankommen sollen, wo sie benö­tigt werden. „Des­halb leiten wir die Mittel an die kreis­an­ge­hö­rigen Städte und Gemeinden sowie an inter­es­sierte Ver­bände weiter, denn die wissen am besten, wo das Geld am sinn­voll­sten ein­zu­setzen ist.“

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