2.23 Millionen Euro vom Bund für die Städtebaufinanzierung

Finanz­hilfen in Höhe von ins­ge­samt 2,232 Mil­lionen Euro flossen im ver­gan­genen Jahr aus der Städ­te­bau­för­de­rung des Bundes in den Kreis Unna. Auch Holzwickede pro­fi­tierte davon mit über eine Mil­lion Euro.

Mit dem Geld konnten Pro­jekte finan­ziert werden, die das Leben der Men­schen im Kreis Unna ganz kon­kret ver­bes­sern, den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt stärken und die Attrak­ti­vität der Städte stei­gern“, erklärt der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Oliver Kacz­marek anläss­lich des Tages der Städ­te­bau­för­de­rung am 11. Mai. „Der Bund för­dert leben­dige Innen­städte, neue Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekte, lebens­werte Quar­tiere und Stadt­teile. Wir brau­chen Städte, in denen die Men­schen gut und gerne leben. Dafür gibt der Bund den Kom­munen Unter­stüt­zung“, so Kacz­marek weiter.

Die Summe der vom Bund im Jahr 2018 zur Ver­fü­gung gestellten Mittel teilen sich wie folgt auf die Kom­munen und die jewei­ligen Pro­jekte auf: Aus dem Pro­gramm „Aktive Orts- und Stadt­teil­zen­tren“ flossen ins­ge­samt 83.000 Euro nach Frön­den­berg, Holzwickede konnte für die Ent­wick­lung der Innen­stadt von 1,089 Mio. Euro pro­fi­tieren, für das Bür­ger­zen­trum West bekam die Stadt Kamen aus dem Pro­gramm „Aktive Stadt- und Orts­teil­zen­tren“ ins­ge­samt 368.000 Euro, die Stadt Schwerte erhielt aus dem Pro­gramm „Stadt­umbau West“ 208.000 Euro, die Stadt Unna konnte aus dem Pro­gramm „Aktive Zen­tren“ von 205.000 Euro pro­fi­tieren, sowie für das Quar­tier Königs­born-Süd von wei­teren 279.000 Euro.

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